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Azure Functions – Die ersten Eindrücke

Nach meinem Einstieg in das Thema Azure Functions möchte ich nun ein paar Eindrücke geben, von dem was ich so probiert habe.

Nun gut, zu aller erst, wie sind Azure Functions aufgebaut?

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Auf dem Bild finden wir den Aufbau einer Azure Function. Auf der linken Seite habe ich die Navigation mit der ich mich durch die einzelnen Funktionen meiner Azure Function bewegen kann. Die rechte Seite wird von der Übersicht eingenommen, hier habe ich die Möglichkeit meine Azure Function zu verwalten und den Absprung zu jeglichen Einrichtungen. Welche Einstellungsmöglichkeiten sich hier bieten möchte ich an dieser Stelle nicht näher erläutern, darauf kann ich einmal gesondert eingehen.

Nun habe ich in diesem Beispiel schon drei Funktionen angelegt, jedoch erst eine davon habe ich auch gefüllt.

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Wenn ich nun auf meine Funktion „azuredbhandling“ gehe öffnet sich die Standard „run.ps1“ diese ist im Standard vorhanden und wird von der Funktion immer aufgerufen.

Neben diesem Skript habe ich auch noch zwei weitere Angelegt die „psblocks.ps1“ und „psfunctions.ps1“. Warum? Mein Gedanke ist das ich natürlich bei einer Komplexeren Programmierung irgendwie den Überblick behalten muss und das geht in der Regel am einfachsten mit dem Auslagern von Funktionen und Skriptblöcken.

Da stellte sich auch schon die erste Frage „Wie lade ich die anderen Skripte in die „run.ps1“?“. Nun das habe ich über den „App-Service-Editor“ herausgefunden.

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Quasi ein Visual Studio Code im Browser und auf der linken Seite in der Navigation findet sich eine Shell (roter Rahmen).

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Nach einem kurzen „dir“ Befehl sehe ich dann schlussendlich das was ich sehen wollte, den Pfad zu meinen Skriptdateien.

Wie ich den ersten Programmcode geschrieben habe zeige ich gerne in meinem nächsten Artikel.

Weiter geht es hier:

Azure Functions – Der Beispiel-Code

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