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Azure Functions – Die ersten Erfahrungen

Aktuell ein großes Thema für alle Entwickler im Microsoft Cloud umfeld. Azure Functions. Doch was ist das? Klingt technisch, ist es auch. Da ich jemand bin der gut PowerShell Programmierung beherrscht (und ja, ich finde man kann auch mit PowerShell programmieren!) habe ich mich damit beschäftigt wie ich in Zukunft die Ausführung von kleinen Funktionen, Skripten und komplexen Programmen in die Cloud auslagern kann.

Wieso man das tun sollte betrachte ich gerne in einem anderen Blog, hier möchte ich mich dem technischen Möglichkeiten Widmen und auch wie man das ganze zu Azure Automations abgrenzt.

Wozu benutze ich Azure Functions? Die Firma für die ich Arbeite ist ein Dynamics NAV Partner und es müssen täglich hunderte Entwickler für Kunden oder unser Produkt tätig werden. Und da alle Welt von DevOps spricht haben wir uns überlegt wie wir das in unserer Firma wirklichkeit werden lassen.
Und so zu unserem Gedanken, wieso erstellen wir nicht ein Framework zum ausrollen ganzer Serverumgebungen für Dynamics NAV oder auch Dynamics 365 Entwicklungen?
Keine Ahnung, also lasst uns das machen. Doch wie und wo? Klar ist wir brauchen Visual Studio Team Service, damit wir einen Überblick behalten was, wie und wann wir etwas tun. Ach ja und auch um eine Code-Verwaltung zu haben, lästig aber unabdingbar.

Ich arbeite schon länger mit Azure Automations, die haben mir bisher immer gut geholfen und auch das verknüpfen durch Webhooks ist schnell erledigt, aber diesmal glaube ich brauchen wir Azure Functions. Wieso? Einmal weil es besser klingt, aber vor allem weil Azure Functions für größere und komplexere Strukturen gemacht ist.
Leider ist die PowerShell Programmierung in Azure Functions noch in der Vorschau, aber das hindert mich nicht daran es trotzdem auszuprobieren.

Wie meine ersten Erfahrungen dann tatsächlich waren und auch die ersten Beispiele zeige ich in einem weiteren Post.

Weiter geht es hier:

Azure Functions – Die ersten Eindrücke

Azure Functions – Der Beispiel-Code

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